Ein Bild verkauft besser als tausend Worte. Auf NearStadt entscheidet oft das Foto darüber, ob ein Kunde auf Ihr Angebot klickt oder weiterscrollt. Die gute Nachricht: Sie brauchen keinen Profi-Fotografen.
Moderne Smartphones haben Kameras, die völlig ausreichen. Wichtiger als die Technik ist das "Gewusst-wie". Hier sind drei Grundregeln, mit denen Ihre Produkte im digitalen Schaufenster glänzen.
Tipp 1: Licht ist alles (Nutzen Sie das Fenster!)
Der häufigste Fehler: Fotos im dunklen Lagerraum mit Blitz. Das lässt Produkte flach und unnatürlich wirken.
Die Lösung: Gehen Sie ans Fenster. Indirektes Tageslicht ist der beste Freund des Produktfotografen. Schalten Sie den Blitz an Ihrem Handy unbedingt AUS. Tageslicht sorgt für echte Farben und weiche Schatten.
Tipp 2: Der ruhige Hintergrund
Wenn Sie eine wunderschöne Handtasche fotografieren, aber im Hintergrund der Mülleimer oder ein Kabelsalat zu sehen ist, wirkt das unprofessionell.
Die Lösung: Nutzen Sie eine weiße Wand, ein großes Blatt Papier oder eine Holzplatte als Untergrund. Je weniger Ablenkung im Hintergrund, desto mehr sticht Ihr Produkt hervor.
Tipp 3: Stabilisieren & Fokus
Verwackelte Bilder sind ein No-Go. Wenn Sie kein Stativ haben, lehnen Sie Ihre Ellbogen auf einem Tisch auf oder drücken Sie das Handy gegen ein Buch, um es zu stabilisieren.
Tippen Sie auf dem Bildschirm genau auf die Stelle, die scharf sein soll (z.B. das Etikett der Weinflasche), bevor Sie abdrücken.
Fazit: Probieren geht über Studieren
Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit und experimentieren Sie. Ein gutes Foto erhöht die Klickrate auf Ihr Angebot drastisch. Zeigen Sie Ihren Kunden, dass Sie Qualität anbieten – online wie offline.